Neuere Umgestaltungen
1806 wurde die Stiftskirche nach der Auflösung des Klosters in die heutige Pfarrkirche umgewandelt. 1857/58 ersetzte man die Voluten seitlich der Türme durch Balustraden. 1911 bis 1914 versuchte man eine "Rebarockisierung": die Balustraden wurden wieder durch in Beton gegossene Voluten ersetzt.

1968 bis 1975 wurde das gesamt Fridolinsmünster restauriert. Von 1986 bis 1994 folgte eine weitere Restaurierung, wobei vor allem die beiden Türme durch Betonkerne statisch gesichert wurden.

Die Westfassade vom Polizeidach
Der Münsterschatz
Der Münsterschatz umfasst vor allem folgende Gegenstände:

Goldener Buchdeckel aus der Zeit
Ottos des Grossen aus dem Münsterschatz
Der Münsterschatz enthält noch viele weitere Bestandteile. Er befindet sich seit 1984 zusammen mit dem Münsterarchiv im Verbindungsbau zwischen Münster und Rathaus. Der Zugang ist nach Vereinbarung möglich.
Der Fridolinsschrein, ebenfalls Teil des Münsterschatzes ist in der Fridolinskapelle im Münster untergebracht.
Über die zahlreichen Details der Baugeschichte des Bad Säckinger Münsters gibt es neben den Angaben in der Stadtgeschichte mehrere Veröffentlichungen im Stadtarchiv, vor allem "Das Fridolinsmünster zu Säckingen".
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